Beim Lesen habe ich immer nur gedacht: die hat genau erfasst, wie es in meinem Kopf aussieht. (Finn, 13 Jahre)
Die hat mein Tagebuch geschrieben. (Johann, 14 Jahre)
Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht, ich war nach wenigen Seiten mitten im Geschehen drinnen und ab dann bin ich nur noch so über die Seiten geflogen, auch wenn mir in der ersten Hälfte ein bisschen die Spannung gefehlt hat. Dadurch, dass die Geschichte in der Ich-perspektive und in der Gegenwart geschrieben ist, hatte ich das Gefühl, ich würde alles selber erleben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und wirken authentisch. Außerdem sind alle Gedankengänge und Handlungen logisch und nachvollziehbar! Obwohl ich eigentlich das komplette Gegenteil von Karl bin, konnte ich mich ziemlich gut mit ihm identifizieren und habe das ein oder andere seiner Probleme in meinem eigenem Leben wiedergefunden. Zusammengefasst kann ich sagen, dass Elisa Behr genau die Gedanken eines Teenagers erfasst hat und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass die Geschichte nicht von einem Erwachsenen sondern von einem 14-jährigen Jungen geschrieben wurde. Das Ende ist echt schön, lässt aber auch noch einiges offen, sodass ich mich sehr über eine Fortsetzung freuen würde! (Lisa, 14 Jahre) – die ganze Rezension gibt es auf Lisas bücherblog- reinschauen lohnt sich. Sie stellt viele tolle Bücher vor. https://lisasbuecher.wordpress.com/2017/08/17/680/
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